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Technische Hochschule Mittelhessen (THM) und inconso zeichnen aus

Auszeichnung für Absolventen und Jahrgangsbeste der THM deutet auf wachsende Bedeutung künstlicher Intelligenz

Zum zwölften Mal stiftete der Logistiksoftwarespezialist inconso den Preis für die beste Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik an der TH Mittelhessen in Friedberg, Hessen.

Bad Nauheim, den 11.07.2019. Am 19. Juni 2019 wurden an der TH Mittelhessen in Friedberg die alljährlichen Auszeichnungen der besten Abschlussarbeiten im Bereich Wirtschaftsinformatik verliehen. Wie in den Vorjahren stiftete der Softwarespezialist inconso mit Sitz in Bad Nauheim Preise für die beste Abschlussarbeit sowie für die Jahrgangsbesten des ersten und zweiten Studienjahres. Die Preisverleihung moderierte Prof. Dr. Christian Schulze der TH Mittelhessen.

Die von inconso gestiftete Auszeichnung für die beste Abschlussarbeit ging in diesem Jahr an Nils Gumpfer, der in seiner Arbeit mit dem Titel „Prediction of Myocardial Tissue Condition using 12-Lead Electrocardiogram and Deep Learning“ einen Ansatz für die medizinische Diagnostik ausarbeitete. Kern der Arbeit bildet ein Vorhersagemodell für die Prognose von Herzinsuffizienzen, das nicht zuletzt durch Heranziehung eines Deep Learning Algorithmus beeindruckte. Der Ansatz veranschaulicht außerdem, dass das Potenzial der künstlichen Intelligenz (KI) weit über einzelne Branchen hinausreicht.

In seiner Laudatio betonte Wilfried Pfuhl, COO bei inconso, dass die Bedeutung intelligenter Softwarelösungen in den nächsten Jahren zunehmen wird. „So wird man den Versand von Onlinebestellungen in Zukunft nicht mehr nach festen Tourenplänen der Versanddienstleister durchführen. Parameter wie Verkehrssituation, Wetterdaten und auch Zeitfenster werden hinzugezogen, über die intelligente Verfahren die Wahrscheinlichkeit steigern, Empfänger anzutreffen. In Handel, Industrie und Logistik wird künstlichen Intelligenzverfahren schon heute eine enorme Bedeutung eingeräumt“.